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Hellweger Anzeiger vom 18.10.2006 aus Unna.

Zu unseren Berichten “Gassigänger vor Rückkehr ins Tierheim” und “Sachlicher über Gassigänger reden” sowie dem dazugehörigen Kommentar “Wes’ Brot ich ess” von gestern erreichte uns folgender Leserbrief:

Tierheim

Erfreut konnte ich Ihrem Artikel entnehmen, dass wieder Bewegung in die Diskussion um ehrenamtliches Engagement im Tierheim gekommen ist. Über den entsprechenden Antrag der FDP soll am Mittwoch, den 18. Oktober, im Kreistagsausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz entschieden werden. Wirklich erstaunlich finde ich, dass die Pressesprecherin des Kreises, Frau Rauert, bereits vor der Entscheidung des politischen Gremiums Aussagen über den poten- tiellen Kreis der Hilfswilligen macht.

Dass Ehrenamtliche “vorselektiert” werden, wäre ein echtes Novum im Kreis Unna, oder um es mit den Worten des SPD-Kreisfraktionsvorsitzenden Heinz Steffen zu sagen: “Wenn wir im Kreis Unna ehrenamtliche Tätigkeiten akzep- tieren, dann ohne Wenn und Aber, und dann darf es auch keine Einschränkungen geben.”

Weiterhin möchte ich noch anmerken, dass ehrenamtlich engagierte Menschen nicht unter Freizeitproblemen leiden, sondern sich vielmehr sozial engagieren möchten. Ob jetzt im Bereich des Tierschutzes oder woanders, ehrenamtliches Engagement ist immer zusätzliches Engagement, eben die Kür, die über das reine Pflichtprogramm hinausgeht.

Silke Hüsemann, Werne

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